HWS-Kopfschmerzen


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HWS-Kopfschmerzen sind Kopfschmerzen, die als Folge eines Traumas der Halswirbelsäule (HWS) auftreten.

Solch ein Schleudertrauma wird wird häufig durch einen Autounfall ausgelöst. Manchmal kann auch ein Badeunfall, beispielsweise beim Sprung in flaches Wasser, zu einem Schleudertrauma führen.

Es kann zu zahlreichen Beschwerden kommen wie beispielsweise:

  • Kopfschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Schwindel
  • Benommenheit
  • Unsicherer Gang
  • Sprachstörungen
Ein Schleudertrauma ist dadurch gekennzeichnet, dass es bei dem Unfall nicht zu einem Knochenbruch oder einer anderen direkten Verletzung von Nacken, Halswirbelsäule oder Gehirn gekommen ist.

In den meisten Fällen bilden sich die Beschwerden eines Schleudertraumas nach einigen Tagen oder Wochen wieder zurück.

Bei einigen der Betroffenen bleiben die Beschwerden jedoch längerfristig bestehen, es kommt beispielsweise zu dauerhaften Kopfschmerzen.

Man spricht dann auch von der Schleudertrauma-Krankheit.

Behandlung

Früher haben Patienten mit einem Schleudertraume meistens eine Halskrause getragen.

Heutzutage bevorzugt man eine frühzeitige krankengymnastische Behandlung, was weitaus erfolgreicher ist, als die Ruhigstellung per Halskrause. (Siehe Gymnastik gegen Kopfschmerzen)

Ausserdem werden zur Schmerzlinderung häufig leichte bis mittelstarke Schmerzmittel, z.B. Ibuprofen gegeben. (Siehe Medikamente gegen Kopfschmerzen)

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