Tipps gegen Kopfschmerzen


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Viele kleine Tricks können gegen akute Kopfschmerzen helfen oder deren künftiges Auftreten verhindern.

Basilikum-Blatt kauen

Ein einfacher und verblüffend wirksamer Trick gegen Kopfschmerzen ist das Kauen eines frischen Basilikum-Blattes.

Durch das Basilikum-Kauen werden die ätherischen Öle im Basilikum-Blatt freigesetzt und können sich im Mund und in den Atemwegen entfalten.

Das Kauen des Basilikum-Blattes wirkt übrigens besser als das reine ätherische Öl in der Duftlampe oder ein Tee aus getrocknetem Basilikum.

Daher ist es für kopfschmerzengeplagte Menschen sinnvoll, sich immer ein oder zwei Basilikum-Pflanzen auf dem Fensterbrett zu halten.

Natürlich kann man die Blätter dieser Pflanzen auch zum Würzen seiner Salate benutzen.

Da das Basilikum stark wirkende ätherische Öle enthält, sollte man es jedoch nicht in grossen Mengen anwenden. Drei bis vier Blätter am Tag sind für die meisten Menschen unbedenklich. Es sollten aber nicht erheblich mehr werden.

Schal um den Nacken

Spannungskopfschmerzen werden häufig durch Nackenverspannungen verursacht. Sogar ein Migräne-Anfall kann durch einen verspannten Nacken begünstigt werden.

Wenn es kühl oder gar kalt ist, neigt der Nacken dazu, sich zusammen zu ziehen.

Das kann man deutlich erkennen, wenn man Menschen beobachtet, die frieren. Fast immer ziehen diese Menschen die Schultern hoch und den Kopf möglichst dicht an den Körper. Dadurch verkrampfen sich die Nackenmuskeln. Diese Verkrampfung bleibt häufig ganztags und sogar nachts bestehen, sodass die Muskeln richtig hart werden.

Die Folge dieser intensiven Verkrampfung sind häufig Kopfschmerzen.

Mit einem einfachen Mittel, kann man dafür sorgen, dass sich die Nackenmuskeln weniger verspannen.

Man hängt sich einfach einen leichten Schal um den Nacken.

Der Hals kann dabei frei bleiben, man muss den Schal also nicht um den Hals wickeln, sondern nur um den Nacken hängen und vorne kann man ihn baumeln lassen (wenn man will).

Es muss auch kein dicker Wollschal sein. Eine leichte Baumwolle, Viskose oder Seide reichen meistens aus.

Wasser trinken

Viele Menschen trinken zu wenig.

Vor allem an heissen Tagen kann es dann schnell zu einer leichten oder mittleren Austrocknung des Körpers kommen.

Solch eine Austrocknung kann unter anderem Kopfschmerzen verursachen.

Bei empfindlichen Migräne-Patienten kann schon durch leichten Wassermangel ein Migräne-Ausfall ausgelöst werden.

Bei diesen Menschen kann ein drohender Migräneanfall manchmal aufgehalten werden, wenn man ein bis zwei Gläser Wasser trinkt.

Auch bei anderen Menschen kann Wasser trinken gegen Kopfschmerzen helfen und zwar, wenn sie viel geschwitzt und wenig getrunken haben.

Bei sehr starkem Schwitzen ist es sinnvoll, eine kleine Prise Salz ins Wasserglas zu streuen, denn dann braucht man auch Salz und nicht nur Wasser. Am besten nimmt man dafür ein möglichst unreines Meersalz, weil dieses nicht nur Kochsalz, sondern auch andere Mineralien enthält.

Ein Stück wasserhaltiges Obst kann die Wasser-Trink-Behandlung abrunden.

Riegel essen

Kopfschmerzen und Migräneanfälle können durch mehr oder weniger ausgeprägten Unterzucker im Blut ausgelöst werden.

Bei einem niedrigen Blutzucker-Spiegel bekommt man nicht nur Kopfschmerzen, sondern häufig auch Unruhe, Schwäche und Heißhunger.

Akute Abhilfe gegen Unterzucker-Zustände kann ein süsser Riegel bringen oder auch ein Honig-Brot und dergleichen.

Wenn man häufig einen zu niedrigen Blutzucker-Spiegel hat, sollte man sich auf Diabetes untersuchen lassen.

Ausserdem kann es helfen, wenn man seine Ernährung umstellt: Weniger schnell verwertbare Kohlenhydrate (z.B. Zucker, süsse Limonaden), mehr Eiweiss, Obst und Gemüse. Ausgiebiger Alkoholkonsum senkt übrigens auch den Blutzuckerspiegel.

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